Route 66 die Tagesabschnitte

Für unser Abenteuer Route 66 haben wir die gängigen Tourvorschläge ein wenig abgeändert und nach unseren Wünschen für Besichtigungen und Pausen angepasst.

Für uns war es nicht bloss das Befahren der legendären Strecke, sondern auch das Festhalten von Eindrücken der verschiedenen Landschaften und das Erleben der unterschiedlichen Bewohner entlang der Strecke.
Uns interessierte vor allem das Leben auf dem Land und in der Stadt in den unterschiedlichen Regionen.
Nebst den klassischen Highlights der Route 66 sind rechts und links diverse Parks, Monumente und Museen, die mit dem historischen Verlauf der Route 66 nichts zu tun haben, die wir aber im Hinblick auf unser persönliches Bild von den USA besuchen wollten. Dazu kamen immer wieder spontane lokale Events zu unserem Programm hinzu, wie der Besuch eines Farmspektakels oder eines Powwows.

Zuallererst als Übersicht die Übernachtungsorte.

Beginn der Tour in Chicago mit 3 Übernachtungen für ein ausgiebiges Sightseeing und allerhand Streetfotografieren.
Saint Louis Missouri – 1 Nacht
Springfield Missouri – 2 Nächte
Tulsa – 2 Nächte
Oklahoma City – 2 Nächte
Amarillo – 1 Nacht
Tucumcari – 1 Nacht
Santa Fe – 1 Nacht
Albuquerque – 1 Nacht
Gallup – 1 Nacht
Holbrook – 1 Nacht
Flagstaff – 2 Nächte
Kingman -1 Nacht
Las Vegas -1 Nacht
Barstow – 1 Nacht
Santa Monica – 3 Nächte

Im Nachhinein können wir sagen, dass unsere Reise aufgegangen ist. Wir würden es wieder so machen.
Wir hatten kaum je das Gefühl, übermüdet zu sein oder, dass wir noch länger an einem Ort verweilen wollten.
Einzig der Ausflug ins Death Valley war so nicht geplant und vielleicht derjenige Tag, der zu voll bepackt war. Hier würden wir noch etwas Zeit anzuhängen.

Wenn jemand unsere Hotelliste haben möchte, darf er gerne per Email nachfragen, wir senden sie umgehend zu.
Für den Tipp nach den Reiseanbieter, der wirklich ein grosses persönliches Knowhow hat in Sachen USA, auch da können wir per Mail den Link zusenden

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Über die Route 66 Keine Straße glorifiziert die Geschichte der US-amerikanischen Autokultur mehr als die Route 66. Ob als ‚Mother Road‘, wie John Steinbeck sie nannte, als Highway der Hoffnung, der Flucht oder der Sehnsucht: Stets war sie ein Fließband amerikanischer Odysseen und Anlass für Wunschträume und Visionen.